Seidlwinkler Schrotbrot – 1. Versuch

Eher für Deftiges, nicht für Süßes

Das Brühstück ging völlig in die Hose. Ein Mega-Fail. Eigentlich sollte da so eine honigartige Masse rauskommen. Kam aber nicht. Das Wasser ist verdampft und übrig geblieben ist ein undefinierbares, nicht zu verwendendes Etwas, was den Weg in den Biomüll gefunden hat. Dank der Hilfe von Brot.caster hab ich ein alternativ Brühstück aus Roggenvollkornmehl, Malzhaferflocken und Rübensirup hinbekommen….. Am Ende kommt ein sehr wertiges, aber flaches Brot raus. Wobei ich das beim nächsten mal wieder im Holzrahmen, aber mit dem Teilungsstück machen würde. Dann ist das Brot nämlich nicht so lang, aber höher…..

Brühstück-Fail

Roggenschrot (grob) hab ich selbst gemahlen. Dazu hab ich das Stahlmahlwerk auf Stufe drei der Kenwood verwendet und die Geschwindigkeit auf sechs gestellt. Läuft. Der Sauerteig war dann auch ok. Der hat nach 12h schön säuerlich aber nicht unangenehm gerochen.

Mit dem Ersatzbrühstück war der Teig so feucht und weich, dass ich die im Rezept angegebenen 150g Wasser weggelassen habe. So ließ sich der Teig noch einigermaßen länglich formen und in den Holzbackrahmen bringen. Nach zwei Stunden Ruhezeit ist der Teig dann auch gut gegangen und man konnte schön die Risse auf der Oberfläche sehen.

Weitere zwei Stunden später bei 220 Grad fallend auf 180 Grad kam das Brot dann aus dem Ofen.

Wenn ich das Brot nochmal machen würde, dann vielleicht direkt mit dem „Ersatzbrühstück“ und die Teigmenge mit dem Teiler in nur eine Seite des Holzbackrahmens geben.

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